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Am 24. September fand in der Staatsduma das Arbeitstreffen des Vertreters des Ausschussvorsitzenden für Körperkultur, Sport, Tourismus und Jugend Sergey Krivonosov mit den größten Unternehmen im Reisegeschäft – Reiseveranstalter „Pegas Touristik“, TUI und „Vipservice“ – statt. Der Meinung der Experten nach, schützt die geltende Gesetzgebung die Interessen der Touristen in ausreichendem Maße, aber es ist eine weitere Nachbearbeitung erforderlich. Einerseits sind die Touristen vor der Zahlungsunfähigkeit des Reiseveranstalters geschützt, aber andererseits haben sie keinen Schutz vor Betrügern. Die Vertreter der touristischen Gemeinschaft hoffen, dass die Einführung des „Elektronischen Gutscheins“ helfen wird, um den Markt reinzuwaschen. Den Ergebnissen der Besprechung nach schlug Sergey Krivonosov vor auf der Plattform des Unterausschusses der Staatsduma RF eine Arbeitsgruppe zur Bewertung des Systems „Elektronischer Gutschein“ und nachfolgender gesetzlicher Änderungen zu organisieren. Der Abgeordnete versprach auch dafür zu sorgen, dass die Frage bezüglich der Reduzierung der Belastung der Reiseveranstalter hinsichtlich der Beiträge zum Haftpflichtfonds als Initiative zur Berücksichtigung in der Gesetzgebung in Erwägung gezogen wird (Mehr dazu http://www.krivonosov.ru/news/5091/)
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Das Unternehmen „Lufttore der nördlichen Hauptstadt“ legte zur Durchsicht dem Verkehrsministerium RF eine Liste mit 33 Ländern vor, in die die Flüge ausländischer Fluggesellschaften aus „Pulkovo“ erfolgen können. Laut Angaben des Flughafens haben solche führenden europäischen Low-Coast-Anbieter wie Ryanair, EasyJet und Wizz bereits den Wunsch geäußert mit den Flügen aus St.Petersburg zu starten falls die „siebte Luftraumfreiheit“ eingeführt wird. Dmitri Gorin meint, dass das Erscheinen der Low-Coast-Anbieter nicht nur zur Zunahme der Konkurrenz und ausgewogener Tarifpolitik seitens Flugbeförderer führen wird, sondern auch mehr Möglichkeiten für Reisende aus dem Nordwestlicher Föderationskreis schafft, der in diesem Fall mehr zum Umsteigen in St. Petersburg als in Moskau neigen wird. In der Perspektive ist nicht auszuschließen, dass bei günstigen Tarifen auch die Einwohner der Hauptstadtregion sich für einen Flug aus St. Petersburg nach Europa entscheiden werden. „Bei Vorhandenseins eines E-Visums wird St. Petersburg bei jungen Reisenden und denen, die kostengünstig reisen möchten, sehr beliebt sein. Die Anzahl der Geschäftsreisen wird auch zunehmen. Und vergessen wir nicht, dass St. Petersburg das EM 2020 Spielort ist und im Jahr 2021 die Champions-League-Finale hier stattfindet. All dies erhöht das Interesse für die russische Stadt, insbesondere weil die Europäer an Low-Coast-Angebote gewöhnt sind. Also wird all das auch ein Vorteil für den Einreisetourismus in St. Petersburg sein“, – sagte er. (Mehr dazu https://www.atorus.ru/ru/news/press-centre/new/48719.html)

Dmitri Gorin als Berater des Leiters der staatlichen Tourismus-Agentur (Rostourism) sprach auf dem TV-Sender „Rossija 24“ zum Thema Organisation von Reisen nach Tschernobyl. „Dieses Thema interessiert gerade ausländische Touristen, die nach besonderen touristische Routen suchen. Eigentlich gibt es eine Menge solcher Routen weltweit. Und in dieser Situation spricht man von keinem großen Touristenstrom. Aber da heute diese besonderen Objekte offen sind, bekommen wir natürlich solche Anfragen und eine Reihe ukrainischer Reiseveranstalter bieten solche Routen an. Es ist frühzeitig über einen Touristenstrom aus Russland oder Weißrussland zu sprechen, da dieses Angebot als solches erst seit kurzem aktuell ist. Das wichtigste ist die Nachfrage, die es eigentlich nicht gibt“. (Mehr dazu https://www.ontvtime.ru/index.php?option=com_content&task=view_record&id=1606&start_record=2019-09-27-20-00&fbclid=IwAR0zT0puTVHMJw1TU4YnVuIZC4knsykxgOWT1QBk9NOPNy3JK7X3BysIjQs ab 20:40)


01.10.2019


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